Manchmal..

Von Malibu. Veröffentlicht in Dies und Das, Fotografie am Sonntag den 11. Oktober 2009.

Liebes Tagebuch!

» Manchmal verliere ich mich. So wie man einen Ohrring verliert. Ich kenne meinen Standpunkt/-Ort nicht mehr, so als hätte ich ganz plötzlich mein Zu hause verloren. Mein Blick ist verschwommen, meine Augen brennen, doch ich sehe. Aber alles rauscht an mir vorbei. So als stünde ich auf einer Autobahn und die Fahrzeuge sausen mit 120 km/h an mir vorbei, vorbei, vorbei. Alles hat sich auf Traumzeit verlangsamt, entkommen misslingt. Ich suche nach einem Grund, krame in Erinnerungen und werde nicht fündig. Alles erscheint sinnfrei und doch weiß ich, dass alles einen Sinn hat. Ich suche mein Herz, damit es mir hilft, aber es lässt sich nicht ausfindig machen. Der Mittelpunkt meiner selbst -irgendwo auf dieser Erdkugel an einem unauffindbaren Fleck. Wie eine einzige Schneeflocke in einer Schneekugel. «

about losing yourself

about losing yourself

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Enjoy

Von Malibu. Veröffentlicht in "Hund, Katze und Maus", Dies und Das am Mittwoch den 2. September 2009.
Von Hanna’s Album

Wie gemütlich ich ebenfalls den Tag genießen würde, frei von Schule oder Verpflichtungen. Haben Hunde eigentlich Verpflichtungen? ..

Sehnsucht

Von Malibu. Veröffentlicht in Dies und Das, Musik am Mittwoch den 10. Juni 2009.

In 11 Tagen ist Sommeranfang. Wir haben Juni. Und das Wetter? Regen, graue Wolken, Gewitter, wenig Sonne, man kann nicht gerade von Wärme reden.. Dabei haben wir bald Ferien, jeder freut sich darauf, wartet sehnsüchtig.

Und ich würde einfach mal wieder gerne richtig bei Sonnenschein schwimmen gehen. Die Wellen genießen und in einen blauen Horzont sehen können, an der Sonne trocknen.. Wunschvorstellungen kann man dazu momentan leider nur sagen. Schwimmen war ich allerdings bei diesem Wetter dennoch. Ich konnte meine Sehnsucht nicht zügeln :) Auch wenn es schön war, war es dennoch ein wenig unangenehm, dadurch das es einfach zu kalt war..

Schön zu meiner Sehnsucht passt auch die erste Strophe aus dem Song “Wunderschöne Welt” von Kaas:

Ich mag es im Meer zu schwimmen
Mit den Wellen hin und her zu schwingen
Zum Horizont schauen und der Freiheit so nah sein als wäre sie im Herzen drin
Es ist ne wunderschöne Welt..

Hoffen wir dennoch auf warme, sonnige Ferien..

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Frühling, Sonne und “richtige” Entspannung rücken immer näher!

Von Malibu. Veröffentlicht in Dies und Das am Montag den 9. März 2009.
Von Spaziergang

Bei diesem Anblick hatte ich das Bedürfnis, mich ins Wasser zu schmeißen, als mich allerdings die Realität zurück holte, bekam ich beinahe einen ‘Schock’ beim Temperaturtest des Wasser durch meinem Finger.
Wir müssen uns wohl noch ein wenig gedulden …


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Meine Gedankenwelt: 0ptimismus

Von Malibu. Veröffentlicht in Dies und Das am Dienstag den 3. März 2009.

Sei fröhlich wie der Optimist,
der alles Schlechte schnell vergisst .
Gräm dich nicht, reg’ dich nicht auf,
das Leben nimmt doch seinen Lauf .

Dies’ schickte mir eine Freundin vor ein paar Tagen, weil ich ein absoluter Optimist bin.
Ich finde es schade, dass so viele Menschen immer nur das Schlechte des Lebens sehen, denn so schlimm ist die Welt nun auch wieder nicht und ich denke, es liegt an jedem einzelnen selbst, was er  in seinem Leben erreichen will und was er aus den Vorraussetzungen, die ihm gegeben sind macht…
Passend dazu, hatten wir heute in Religion das Thema ‘Hoffnung’ und wie ich finde, hängt dieser Punkt eng mit dem Optimismus zusammen. Dies zeigt zum Beispiel ein Satz von Luther:

Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.

Bei diesem Zitat kann ich mich selbst wiederfinden, denn ich will meistens einfach nicht die Hoffnung aufgeben, dass man nicht vielleicht doch noch etwas machen/erreichen kann. Meine Freunde sagen dann immer nur:

Hanna, wir hasssen deinen Optimismus!

Oft muss ich mir dafür anhören, wie blöd doch alles sei und das dieses doof sei oder  jenes schlimm. Dabei vergeudet man so viele schöne Minuten/Stunden/Tage, wenn man alles schlecht redet…
Ich finde, der Pessimismus ist ein Teufelskreis.
→ Dadurch, dass man negative Erlebnisse macht, geht es einem schlecht. Man redet sich ein, es liefe alles den Bach hinter – oder wie auch immer (der Optimist würde an dieser Stelle

vielleicht dafür an schönere Erlebnisse zurück denken, wodurch man sich motiviert).  Man überträgt dies auf immer mehr ‘Zustände’ und der Gefühlszustand wird immer schlechter. So ähnliche stelle ich mir das vor.

Ich glaube, wenn unsere Welt nur aus Pessimisten bestehen würde, gäbe es ein Problem, schließlich verschlächtert sich bei mir durch schlechte Laune drastisch die Motivation. Und wenn man jetzt immer weiter denkt …

Nunja. Zum Schluß noch ein Auszug aus einem Text, den wir ebenfalls heute im Unterricht behandelten:

Wenn wir schon hätten, worauf wir warten, bräuchten wir nicht mehr zu hoffen. Wer hofft denn auf etwas, das schon da ist?

Römer 8, 18-25 (Gute Nachricht)

Die Farbenfrohheit der Welt in der Welt der Optimisten und Pessimisten

Die Farbenfrohheit in der Welt der Optimisten und Pessimisten

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Ich hasse Telefonieren und bin weiblich. Bin ich abnormal ?

Von Malibu. Veröffentlicht in Dies und Das am Sonntag den 1. März 2009.
Von Alles Mögliche

Oft stellt sich bei mir genau diese Frage, wenn ich von meinen Freunden immer wieder höre, wie oft, wie lange und wie gerne sie telefonieren.
Und das schlimmste ist, dass mein ‘Telefonhass’ manchmal auch zu Problemen führen kann, wenn man sich zum Beispiel bei Freunden oder Verwandten melden muss.
Mich interessiert, ob ich die einzige bin, die sich liebend gerne vor dem Telefonieren drückt …

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