Meine Gedankenwelt: 0ptimismus

Von Malibu. Veröffentlicht in Dies und Das am Dienstag den 3. März 2009.

Sei fröhlich wie der Optimist,
der alles Schlechte schnell vergisst .
Gräm dich nicht, reg’ dich nicht auf,
das Leben nimmt doch seinen Lauf .

Dies’ schickte mir eine Freundin vor ein paar Tagen, weil ich ein absoluter Optimist bin.
Ich finde es schade, dass so viele Menschen immer nur das Schlechte des Lebens sehen, denn so schlimm ist die Welt nun auch wieder nicht und ich denke, es liegt an jedem einzelnen selbst, was er  in seinem Leben erreichen will und was er aus den Vorraussetzungen, die ihm gegeben sind macht…
Passend dazu, hatten wir heute in Religion das Thema ‘Hoffnung’ und wie ich finde, hängt dieser Punkt eng mit dem Optimismus zusammen. Dies zeigt zum Beispiel ein Satz von Luther:

Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.

Bei diesem Zitat kann ich mich selbst wiederfinden, denn ich will meistens einfach nicht die Hoffnung aufgeben, dass man nicht vielleicht doch noch etwas machen/erreichen kann. Meine Freunde sagen dann immer nur:

Hanna, wir hasssen deinen Optimismus!

Oft muss ich mir dafür anhören, wie blöd doch alles sei und das dieses doof sei oder  jenes schlimm. Dabei vergeudet man so viele schöne Minuten/Stunden/Tage, wenn man alles schlecht redet…
Ich finde, der Pessimismus ist ein Teufelskreis.
→ Dadurch, dass man negative Erlebnisse macht, geht es einem schlecht. Man redet sich ein, es liefe alles den Bach hinter – oder wie auch immer (der Optimist würde an dieser Stelle

vielleicht dafür an schönere Erlebnisse zurück denken, wodurch man sich motiviert).  Man überträgt dies auf immer mehr ‘Zustände’ und der Gefühlszustand wird immer schlechter. So ähnliche stelle ich mir das vor.

Ich glaube, wenn unsere Welt nur aus Pessimisten bestehen würde, gäbe es ein Problem, schließlich verschlächtert sich bei mir durch schlechte Laune drastisch die Motivation. Und wenn man jetzt immer weiter denkt …

Nunja. Zum Schluß noch ein Auszug aus einem Text, den wir ebenfalls heute im Unterricht behandelten:

Wenn wir schon hätten, worauf wir warten, bräuchten wir nicht mehr zu hoffen. Wer hofft denn auf etwas, das schon da ist?

Römer 8, 18-25 (Gute Nachricht)

Die Farbenfrohheit der Welt in der Welt der Optimisten und Pessimisten

Die Farbenfrohheit in der Welt der Optimisten und Pessimisten

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Ich hasse Telefonieren und bin weiblich. Bin ich abnormal ?

Von Malibu. Veröffentlicht in Dies und Das am Sonntag den 1. März 2009.
Von Alles Mögliche

Oft stellt sich bei mir genau diese Frage, wenn ich von meinen Freunden immer wieder höre, wie oft, wie lange und wie gerne sie telefonieren.
Und das schlimmste ist, dass mein ‘Telefonhass’ manchmal auch zu Problemen führen kann, wenn man sich zum Beispiel bei Freunden oder Verwandten melden muss.
Mich interessiert, ob ich die einzige bin, die sich liebend gerne vor dem Telefonieren drückt …

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(W)Eiszeit

Von Malibu. Veröffentlicht in Dies und Das, Fotografie, Informatives am Donnerstag den 26. Februar 2009.

Nun kann man sich die Teilnehmerbilder des Fotowettbewerbs (W)Eiszeit anschauen, während die Jury noch fleisig auswertet:

http://cli.gs/65SrvU

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Gelacht

Von Malibu. Veröffentlicht in Dies und Das am Donnerstag den 26. Februar 2009.

Beim Stöbern im Internet durch eine Freundin drauf gestoßen:

Es gibt zwei Möglichkeiten,
vor dem Elend des Lebens zu flüchten:
Musik und Katzen .
Ich verstehe diesen Spruch zwar nicht, aber da ich so darüber lachen musste an diesem tristen Tag, obwohl es eine so banale Sache ist, musste es einfach gebloggt werden.
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Meine Gedankenwelt: Eindrücke

Von Malibu. Veröffentlicht in Dies und Das am Montag den 23. Februar 2009.

In dieser Welt wird man mit unzähligen Eindrücken gefüttert, überrollt, erschlagen …

Doch die wirklich schönen Dinge, die merkt man sich (meistens) nicht im Detail. Vielleicht weil sie einfach schon zu gewohnt sind?

Viele scheinbar ‘kleine’, ‘gewöhnliche’  Dinge werden nicht ganz wahrgenommen – bloß am Rande betrachtet – und man hört auf sie zu schätzen. Vielleicht macht ein kleiner ‘Donnerschalg’ uns wieder bewusst wie wichtig und bedeutsam der/die/das ist, vielleicht aber wird dieser ‘kleine’ aber eigentlich trotzdem wichtige Bestandteil eines Lebens auch einfach ganz – oder fast vollständig – in die hinterste Schublade unseres Gehirns verfrachtet.

Manchmal habe ich das Gefühl ich lebte in einer Mischung aus Traum und Realität. Wo soll man sich wiederfinden?

Von Alles Mögliche
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Dringender Wunsch nach Sommer

Von Malibu. Veröffentlicht in Dies und Das, Musik am Freitag den 20. Februar 2009.
Von Alles Mögliche – Momentaufnahme in Grünenkamp

Krank im Bett liegend gucke ich mir sehnsüchtig die Bilder des letzten Sommers an und wünsche mir, durch  Getreidefelder zu stapfen, auf die die Sonne scheint, oder auf einer warmen, grünen Graswiese abends in den Sternenhimmel zu gucken – ohne das einem kalt wird. Oder wie es wäre, mit Freunden den Königssee  durch zu schwimmen, ohne Jacke durch die Gegend zu heizen und die Vielfalt der bunt und in voller Pracht blühenden Blumen zu genießen. Am Strand von Norderney die Wellen bestaunend zu liegen und mit dem Rauschen des Meeres abends einzuschlafen macht mir Vorfreude auf den Sommer 2009. Hoffen wir auf ein warmes Jahr .. :)

Ein Lied dazu:

Wise Guys – Es ist Sommer

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