Feuchte Angelegenheiten

Von Malibu. Veröffentlicht in Fotografie am Dienstag den 2. März 2010.



Feuchte Angelegenheiten

Ursprünglich hochgeladen von imagine what it’d be like to touch the sky

Seine Nase beeindruckt mich immer und immer wieder, auch wenn er mich gerne mit dem nass feuchten Ding erschreckt, wenn ich mal wieder konzentriert arbeite.

Du weißt es gibt ‘nen Ort an dem nun wirklich alles schön ist, das ist genau der Platz an dem alles passt

Von Malibu. Veröffentlicht in Fotografie, Musik am Samstag den 6. Februar 2010.

” egal ob es schüttet und du bist ganz nass, die Frau haut ab, dein Chef dich hasst, dein Auto verreckt, dein Fahrrad ist platt, die ganze Welt über dich lacht. Du weißt es gibt ‘nen Ort an dem nun wirklich alles schön ist, das ist genau der Platz an dem alles passt “

- Mono & Nikitaman / Für immer

Von Hanna’s Album
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“Neuschnee”

Von Malibu. Veröffentlicht in Fotografie am Sonntag den 17. Januar 2010.

Trübes, kaltes Schneewetter mit wenig Farbtupfern. Aber hier und da lässt sich noch was Buntes entdecken..

SCHNEEKÖNIG________

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Neuanfang

Von Malibu. Veröffentlicht in Fotografie am Freitag den 15. Januar 2010.

Der Neuanfang mit der FUJIFILM S2000HD im neuen Jahr:


Von Hanna’s Album

Erst mal eine große Umstellung von einer kleinen Aldi-Kamera zu so einem Wunderwerk, aber ich hab sie sofort ins Herz geschlossen, denn sie ein wahres Wunder – wie auch schon gerade gesagt, aber ein anderes Synonym gibt es, meiner Meinung nach, für sie nicht.

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Sommerschlussverkauf

Von Malibu. Veröffentlicht in "Hund, Katze und Maus", Fotografie am Donnerstag den 15. Oktober 2009.

_____ CARLO

Ich denke, er liebt den Herbst, denn nun kann er unentdeckt über die weiten Stoppelfelder
jagen und seinen Instinkten folgen..

Diashow der Bilder:
Von Hanna’s Album; Diashow
Assistent: Nikon D40

Manchmal..

Von Malibu. Veröffentlicht in Dies und Das, Fotografie am Sonntag den 11. Oktober 2009.

Liebes Tagebuch!

» Manchmal verliere ich mich. So wie man einen Ohrring verliert. Ich kenne meinen Standpunkt/-Ort nicht mehr, so als hätte ich ganz plötzlich mein Zu hause verloren. Mein Blick ist verschwommen, meine Augen brennen, doch ich sehe. Aber alles rauscht an mir vorbei. So als stünde ich auf einer Autobahn und die Fahrzeuge sausen mit 120 km/h an mir vorbei, vorbei, vorbei. Alles hat sich auf Traumzeit verlangsamt, entkommen misslingt. Ich suche nach einem Grund, krame in Erinnerungen und werde nicht fündig. Alles erscheint sinnfrei und doch weiß ich, dass alles einen Sinn hat. Ich suche mein Herz, damit es mir hilft, aber es lässt sich nicht ausfindig machen. Der Mittelpunkt meiner selbst -irgendwo auf dieser Erdkugel an einem unauffindbaren Fleck. Wie eine einzige Schneeflocke in einer Schneekugel. «

about losing yourself

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