Als ich mir vorhin Bilder von einem Spaziergang letzen Jahres am Deich anschaute, erinnerte ich mich an eine

Ein Blick über den Deich
Diskussion zwischen zwei Touristen, die sich gegenseitig fragten, auf was für einer ‘Erhöhung’ sie wohl gerade liefen un was diese bezwecken sollte. Immer wieder kommt es vor, dass viele Menschen nicht wissen, was ein Deich ist und welche Aufgabe er hat und da mich dieses Thema gerade selber interessiert, möchte ich einen kleinen Teil meines Wissens weiter geben:
Ein Deich wird von den Menschen meistens an natürlichen Gewässern, wie zum Beispiel dem Meer, gebaut, um sich vor Gefahren, wie zum Beispiel einer Sturmflut, zu schützen.
Vor dem eigentlichem Deich gibt es meistens ein ‘Deichvorland’, dass den Ansturm des Wassers vermindern soll.
Um es den Wellen ‘schwerer zu machen’ ist der Deich zur Wasserseite hin flacher als zur Landseite.
Hier eine Grafik zum Aufbau eines Deiches (aus Wikipedia von Olaf Roehling unter GNU-Lizenz für freie Dokumentation)

Aufbau eines Deiches

Links sieht man die abgeflachte Seite zum Wasser, rechts die Landseite mit einem kleineren Deich, der Qualmdeich genannt wird.
Über viele Jahre hinweg, hat sich die Struktur des Deiches immer wieder verändert und weiterentwickelt. Auch Theodor Storm schrieb im ‘Schimmelreiter‘ viel über den Deich und die Arbeit, mit der er verbunden ist.
Weitere Informationen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Deich